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Deine erste Woche als Model

Von der Verifizierung bis zur ersten Auszahlung: was in der ersten Woche als Model auf NaughtyBounty wirklich passiert, Schritt für Schritt.

4 Min. Lesezeit

Die meisten Texte über den Einstieg klingen, als würde Geld verdienen am ersten Tag von allein passieren. Tut es nicht. Es ist aber auch kein Berg, sondern eine Handvoll Schritte, die man einmal macht.

Hier steht, was in der ersten Woche tatsächlich ansteht, in der Reihenfolge, in der es sinnvoll ist.

Tag eins: verifizieren

Der erste Schritt ist die Verifizierung mit Ausweis und Selfie. Ohne sie geht nichts online, und mit ihr ist alles freigeschaltet.

Der Ausweis geht an uns, nicht an User. Er dient dazu, dass klar ist, dass hier echte Menschen über 18 arbeiten. Öffentlich taucht er nirgends auf, und dein echter Name steht später an keiner Stelle deines Profils.

Gleich dabei: Leg deinen Künstlernamen fest. Unter dem trittst du überall auf.

Tag eins bis zwei: das Profil

Das Profil ist dein Schaufenster, und es arbeitet, während du schläfst. Banner, Avatar und eine Bio, die in zwei Sekunden klarmacht, wofür du stehst.

Wichtiger als die Bio ist das Portfolio. Nimm deine stärksten Fotos und Clips, nicht alles, was du je gemacht hast. Ein paar wirklich gute Sachen wirken mehr als viele mittelmäßige. Wenn du auf eine bestimmte Art arbeitest, etwa ohne Gesicht, dann zeig das hier, dann kommt die Frage später gar nicht erst auf.

Social-Links kannst du hinterlegen, musst du aber nicht. Gefunden wirst du auch ohne, weil dein Profil im Verzeichnis, auf der Startseite und in der Reihe Frische Talente läuft, in der neue Models ihren eigenen Platz haben.

Tag zwei: das Abrechnungsprofil

Klingt langweilig, gehört aber genau hierhin und nicht ans Ende. Für Auszahlungen brauchst du ein vollständiges Abrechnungsprofil.

Wenn du das gleich am Anfang machst, steht es später nicht im Weg, wenn der erste Verkauf reinkommt. Wenn du es aufschiebst, machst du es garantiert genau in dem Moment, in dem du eigentlich dein Geld haben willst.

Tag zwei bis drei: der erste Drop

Der schnellste Weg, überhaupt etwas anzubieten, ist ein eigener Drop. Ein fertiges Paket aus Fotos, Videos oder Audio, das du einmal zusammenstellst und danach immer wieder verkaufst. Du brauchst dafür niemanden, der dich vorher beauftragt.

Zwei Dinge dabei: Das Cover entscheidet in der Übersicht fast alles, und ab dem ersten Verkauf ist der Drop gesperrt und nur noch zurückziehbar. Bau ihn also als Entwurf fertig, schau am nächsten Tag nochmal drauf, dann veröffentliche. Mehr dazu in Warum dein Drop nicht verkauft.

Tag drei bis fünf: die ersten Bewerbungen

Jetzt die offenen Challenges durchsehen. Jede beschreibt vorher Thema, Format und Umfang, du siehst also vor der Bewerbung, worauf du dich einlässt.

Bewirb dich nicht auf alles. Drei Challenges, die wirklich zu dir passen und die du gut lieferst, bringen mehr als zehn halbherzige Bewerbungen. Eine Bewerbung, der man anmerkt, dass du die Idee verstanden hast, hebt sich sofort ab.

Nimmt dich ein User an, läuft der Austausch im Chat in der App. Dann lieferst du.

Ende der Woche: die erste Auszahlung

Bei einer Challenge ist das Budget hinterlegt, bevor du anfängst, und wird nach der Lieferung in dein Wallet freigegeben. Meldet sich ein User nach der Lieferung nicht mehr, wird es nach einer Frist automatisch freigegeben. Drop-Einnahmen stehen nach einer kurzen Wartezeit bereit.

Vom Wallet aus beantragst du die Auszahlung. Deshalb stand das Abrechnungsprofil an Tag zwei.

Was danach kommt

Jeder verdiente Euro bringt XP, und mit jedem Level sinkt deine Gebühr. Das ist der eigentliche Grund, warum sich Dranbleiben lohnt: Es wird nicht nur mehr, es bleibt auch anteilig mehr hängen.

Ansonsten gilt: kein Mindestumfang, kein Posting-Zwang, keine Woche, in der du etwas liefern musst. Wenn nichts passiert, passiert nichts.

Bock drauf?

Verifizieren, Profil einrichten, ersten Drop bauen. Wie das genau abläuft, steht auf der Model-Seite. Oder direkt kostenlos registrieren.

Häufige Fragen

Sie besteht aus Ausweis und Selfie und wird einmal gemacht. Danach kannst du Drops veröffentlichen und dich auf Challenges bewerben.

Mit einem Drop, weil du dafür niemanden brauchst, der dich beauftragt. Die Bewerbungen auf Challenges kommen danach.

Für die Auszahlung. Am besten füllst du es gleich am Anfang aus, dann steht es später nicht im Weg.

Nein. Es gibt keinen Mindestumfang und keinen Posting-Zwang.

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