
Verdienen, ohne dein Gesicht ins Netz zu hängen
Anonym als Model arbeiten: Künstlername, privates Profil, Chat in der App und geschützter Content. Was auf NaughtyBounty privat bleibt und was nicht.
Die häufigste Frage vor dem Start ist nicht, wie viel man verdienen kann. Sie ist: Wer bekommt das eigentlich mit?
Berechtigte Frage. Content zu verkaufen und trotzdem die Kontrolle darüber zu behalten, wer dich sieht, sind zwei verschiedene Dinge, und auf vielen Seiten schließt das eine das andere aus. Hier ist, wie es auf NaughtyBounty geregelt ist.
Dein Name gehört dir
Du trittst unter einem Künstlernamen auf. Dein echter Name steht nirgends im Profil, nicht in der Bewerbung und nicht im Chat. Welche Angaben daneben trotzdem verraten können, wer du bist, steht in Anonym bleiben: was du nie in dein Profil schreibst.
Deinen Ausweis brauchen wir einmal für die Verifizierung, zusammen mit einem Selfie. Der geht an uns, damit klar ist, dass hier ein echter Mensch über 18 arbeitet. Er geht nicht an User, und er taucht auch nirgends öffentlich auf.
Der Kontakt läuft über die Plattform
Der ganze Austausch passiert im Chat in der App. Du gibst keine Handynummer raus, keine private Mailadresse, kein Social-Media-Konto, auf dem dich dann jemand außerhalb anschreibt.
Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber der Punkt, an dem es sonst meistens kippt. Solange die Unterhaltung in der App bleibt, bleibt sie auch kontrollierbar. Endet die Zusammenarbeit, endet auch der Kanal.
Privates Profil, in eine Richtung
Du kannst dein Profil auf privat stellen. Dann sehen es nur die User, mit denen gerade wirklich etwas läuft, also eine offene Bewerbung oder eine aktive Challenge.
Wichtig ist die Richtung: Der Zugang entsteht dadurch, dass du dich beworben hast oder eine Challenge angenommen hast. Nicht dadurch, dass jemand dich gefunden hat. Ist die Challenge geschlossen, endet der Zugriff wieder. Du wirst nie für Leute auffindbar, denen du nicht vorher zugestimmt hast.
Was du zeigst, entscheidest du
Es gibt hier keine Pflicht, das Gesicht zu zeigen. Viele arbeiten ohne, andere zeigen es nur in Teilen, wieder andere komplett. Das ist eine Entscheidung, die du für dich triffst und die niemand für dich trifft. Wenn du es nicht zeigen willst, entscheidet sich das übrigens am Ausschnitt und nicht an der Nachbearbeitung, wie in Gesicht unkenntlich machen: was wirklich hilft steht.
Dasselbe gilt für die Aufträge selbst. Jede Challenge beschreibt vorher, worum es geht. Du bewirbst dich nur auf das, worauf du wirklich Lust hast, und alles andere lässt du liegen. Es gibt keine Zuteilung und keinen Druck, irgendetwas anzunehmen, um im Rennen zu bleiben.
Dein Content bleibt, wo er hingehört
Vor der Zahlung sehen User nur geschützte Vorschauen, gewässert und in der Auflösung heruntergesetzt. Bei einem Drop nur das Cover und die Previews, die du selbst ausgewählt hast. Was in der gelieferten Datei selbst steht, also Aufnahmezeit, Gerät und je nach Einstellung der Ort, entscheidest du vorher, wie in Metadaten aus Fotos entfernen: was da drinsteht beschrieben.
Die volle Qualität gibt es erst nach der Zahlung. Das Original ohne Wasserzeichen ist zu dem Zeitpunkt bereits verworfen, es lässt sich also auch mit KI nicht mehr herausrechnen. Taucht trotzdem irgendwo ein Re-Upload auf, nehmen wir ihn runter. Und falls doch einmal etwas auftaucht, steht die richtige Reihenfolge in Bilder geleakt: was du jetzt tun kannst.
Auch auf der Käuferseite gibt es keinen öffentlichen Feed. Was jemand geholt hat, liegt privat in seiner Galerie und wird nirgends öffentlich angezeigt.
Was nicht privat ist
Ehrlich bleiben gehört dazu. Dein Künstlername, dein Profil und dein Portfolio sind öffentlich, solange du das Profil nicht auf privat stellst. Genau darüber wirst du ja gefunden.
Und was du an einen User lieferst, hat danach ein Mensch in der Hand. Wir schützen die Datei, so gut es technisch geht, und wir gehen gegen Re-Uploads vor. Was wir nicht können, ist verhindern, dass jemand sein eigenes Display abfotografiert. Diese Grenze hat jede Plattform, und wer etwas anderes behauptet, verkauft dir etwas.
Wenn du es diskret angehen willst
Einmal verifizieren, einen Künstlernamen wählen, Profil einrichten. Danach entscheidest du selbst, wie viel von dir zu sehen ist. Wie der Einstieg abläuft, steht auf der Model-Seite. Zur kostenlosen Anmeldung.
Häufige Fragen
Nein. Was du zeigst, entscheidest du selbst, und du bewirbst dich nur auf die Challenges, die dazu passen.
Nein. Du trittst unter einem Künstlernamen auf. Ausweis und Selfie brauchen wir nur einmal für die Verifizierung.
Nur wenn du es willst. Der Austausch läuft im Chat in der App, private Kontaktdaten gibst du nirgends an.
Es ist dann nur für User sichtbar, mit denen gerade eine Bewerbung oder Challenge läuft. Ist sie beendet, endet auch der Zugriff.
