
Zweites Standbein, ohne dein Abo aufzugeben
Du hast schon Reichweite? So nutzt du NaughtyBounty als zweiten Kanal neben deiner bestehenden Plattform: Drops, bezahlte Challenges, keine Exklusivität.
Den schweren Teil hast du hinter dir. Ein Publikum aufzubauen kostet Monate, und wer das geschafft hat, wirft es nicht weg, weil irgendwo eine neue Plattform aufmacht.
Musst du auch nicht. Es geht hier nicht darum, irgendetwas umzuziehen oder zu kündigen, sondern darum, neben dem, was du schon hast, eine zweite Einnahmequelle laufen zu lassen.
Kein Umzug, ein zweiter Kanal
Sagen wir es direkt: Es gibt auf NaughtyBounty keinen Abo-Feed. Du könntest deine Abonnenten hier also gar nicht hinbewegen, selbst wenn du wolltest. Das ist kein Mangel, das ist ein anderes Modell.
Hier wird pro Sache bezahlt. Entweder kauft jemand einen fertigen Drop, oder er schreibt eine Challenge aus und bezahlt für einen Auftrag. Beides funktioniert unabhängig davon, wie viele Abonnenten du woanders hast, und beides läuft parallel zu allem, was du bereits machst.
Deine Produktion arbeitet doppelt
Du stellst ohnehin regelmäßig Material zusammen. Genau das kannst du hier als Drop anbieten, also als fertiges Paket aus Fotos, Videos oder Audio, das einmal erstellt und danach immer wieder verkauft wird.
Du legst fest, was drin ist und was man vorher sieht. Danach steht der Drop im Katalog und verkauft sich weiter, während du an etwas anderem arbeitest. Kein Posting-Rhythmus, den du bedienen musst, keine Story, die nach 24 Stunden weg ist.
Eine Sache ist dabei anders als bei Drops: Was du über eine Challenge lieferst, entsteht für genau einen User und bleibt bei ihm. Das ist der Deal, und deshalb wird dafür auch anders bezahlt.
Aufträge statt Warten
Challenges sind bezahlte Aufträge. Ein User beschreibt, was er sehen will, setzt eine Belohnung darauf, und du bewirbst dich, wenn dir die Idee gefällt. Das Budget ist hinterlegt, bevor du anfängst, und wird freigegeben, sobald du geliefert hast.
Der Unterschied zum Abo ist der Zeitpunkt. Du postest nicht und hoffst, dass genug Leute es sehen. Du siehst vorher, was jemand haben will und was er dafür zahlt, und entscheidest dann, ob du es machst.
Für dich heißt das: Einnahmen, die nicht daran hängen, wie viele diesen Monat verlängert haben.
Deine Reichweite zahlt hier doppelt ein
Was du dir aufgebaut hast, ist hier nicht wertlos, es wirkt nur anders. Du kannst deine Profile bei Instagram, TikTok, Snapchat und X auf deinem Profil verlinken. Wer dich schon kennt, findet dich hier wieder, und wer dich neu entdeckt, sieht sofort, dass hinter dem Profil ein aktiver Mensch steckt.
Dazu kommt die Sichtbarkeit, die du nicht selbst erzeugen musst. NaughtyBounty ist wie ein soziales Netzwerk gebaut, und die Werbung für dein Profil übernehmen wir: Es läuft im Verzeichnis, auf der Startseite und in der Reihe Frische Talente. Du musst also nicht anfangen, deinen bestehenden Kanälen jeden zweiten Tag einen neuen Link unterzujubeln.
Was du nicht aufgeben musst
Keine Exklusivität. Was du hier machst, bindet dich nirgends und schließt nichts aus. Du behältst die Rechte an deinen Sachen, und was du woanders laufen hast, läuft weiter.
Kein Mindestumfang. Du musst weder eine bestimmte Zahl an Drops veröffentlichen noch dich auf eine bestimmte Zahl an Challenges bewerben. Wenn eine Woche nichts passiert, passiert nichts.
Kein Posting-Zwang. Es gibt keinen Feed, der leer aussieht, wenn du drei Tage nichts machst. Ein Drop, der im Katalog steht, steht auch dann noch da.
Was du einmal machen musst
Die Verifizierung mit Ausweis und Selfie. Einmal, danach kannst du Drops veröffentlichen und dich auf Challenges bewerben.
Der Ausweis geht an uns, nicht an User, und dein echter Name taucht nirgends auf. Du trittst unter deinem Künstlernamen auf, so wie du es gewohnt bist. Wie der Einstieg abläuft, steht auf der Model-Seite.
Bock drauf?
Verifizieren, ersten Drop einstellen, offene Challenges durchsehen. Kostenlos als Model registrieren und schauen, was daraus wird.
Häufige Fragen
Nein. Es gibt keine Exklusivität. NaughtyBounty läuft neben dem, was du schon machst.
Es gibt hier kein Abo, also auch nichts, wohin man Abonnenten umziehen könnte. Du kannst deine Kanäle aber auf deinem Profil verlinken, damit dich findet, wer dich schon kennt.
So viel, wie du willst. Ein Drop wird einmal erstellt und verkauft danach weiter, und auf Challenges bewirbst du dich nur, wenn dir eine gefällt.
Ja, aber du bist nicht darauf angewiesen. Dein Profil wird ohnehin im Verzeichnis und auf der Startseite gezeigt.
