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NaughtyBounty und Patreon im Vergleich

NaughtyBounty vs Patreon: Mitgliedschaft mit Stufen gegen einzelne Aufträge und fertige Drops. Vergleichstabelle mit den Unterschieden bei Bezahlung und Auswahl.

5 Min. Lesezeit

Patreon finanziert eine Person, damit sie weiterarbeiten kann. NaughtyBounty bezahlt eine einzelne Sache, die du haben willst. Beides ist ein Geschäft zwischen zwei Leuten, nur läuft es an völlig verschiedenen Stellen zusammen.

Hier stehen die beiden Modelle nebeneinander, damit du siehst, welches zu dem passt, was du gerade suchst.

Das Wichtigste in Kürze

NaughtyBountyPatreon
Wofür du zahlsteine konkrete Sachelaufende Unterstützung einer Person
Ohne monatliche ZahlungWallet, du zahlst pro SacheEinmalzahlungen je nach Anbieter möglich
Content auf BestellungChallenges als festes Angebotteils als Belohnung höherer Stufen
Was du bekommst, steht vorher festThema und Umfang in der Challengedie Stufe beschreibt es grob
Geld bis zur Lieferung geparktbei Challengesentfällt, du unterstützt laufend
Eine Person dauerhaft unterstützenfolgen geht, es gibt keine Mitgliedschaftgenau dafür gebaut
Ohne Reichweite verdienenoffene Challenges und eigene Dropses braucht erst ein Publikum
Die Plattform bewirbt dein ProfilVerzeichnis, Startseite, Frische Talenteje nach Anbieter

Zwei verschiedene Grundideen

Patreon ist eine Mitgliedschaft. Du zahlst monatlich, um jemanden bei dem zu unterstützen, was diese Person ohnehin macht, und bekommst dafür Zugang zu Stufen mit unterschiedlichem Umfang. Der Kern ist die Beziehung über die Zeit, nicht das einzelne Stück.

NaughtyBounty ist ein Auftrag. Du beschreibst in einer Challenge, was du sehen willst, setzt eine Belohnung darauf, und Models bewerben sich. Oder du nimmst einen Drop, ein fertiges Paket, das sofort dir gehört. In beiden Fällen zahlst du für ein Ergebnis, nicht für Zugehörigkeit.

Unterstützen oder bestellen

Der Unterschied klingt klein, ist aber grundlegend. Bei einer Mitgliedschaft ist das, was entsteht, die Entscheidung der unterstützten Person. Das ist der Sinn der Sache: Du finanzierst jemandes Arbeit, weil du willst, dass diese Arbeit existiert.

Bei einem Auftrag ist es umgekehrt. Du sagst vorher, was du willst, und jemand entscheidet, ob er das macht. Thema, Format und Umfang stehen fest, bevor sich jemand bewirbt.

Wer eine bestimmte Vorstellung im Kopf hat, kommt mit dem zweiten Weg schneller ans Ziel. Wer jemanden längerfristig fördern will, ist mit dem ersten besser bedient.

Kein Abo, keine Stufen

Auf NaughtyBounty gibt es keine wiederkehrende Zahlung. Du lädst dein Wallet auf und gibst aus, was du wirklich holst. Nichts läuft im Hintergrund weiter, nichts muss gekündigt werden.

Es gibt auch keine Stufen, weil es nichts gibt, in das man einsteigen müsste. Statt einer Mitgliedschaft, die dir bestimmte Inhalte freischaltet, kaufst du das einzelne Ding.

Für Models: Publikum oder Aufträge

Eine Mitgliedschaft funktioniert erst, wenn genug Leute da sind, die einen unterstützen wollen. Das setzt ein Publikum voraus, und das aufzubauen dauert.

NaughtyBounty dreht die Reihenfolge um und übernimmt die Werbung für dich. Die Plattform ist wie ein soziales Netzwerk gebaut: Dein Profil läuft im Verzeichnis, auf der Startseite und in der Reihe Frische Talente, in der neue Models ihren eigenen Platz haben, einfach weil sie neu sind.

Verdient wird über offene Challenges, die allen offenstehen, und über eigene Drops, die einmal erstellt und danach immer wieder verkauft werden. Kein Follower-Zähler dazwischen. Wie der Einstieg abläuft, steht auf der Model-Seite.

Was nach dem Kauf passiert

Bei einer Mitgliedschaft läuft die Unterstützung, es gibt also nichts abzuwarten. Bei einer Challenge liegt zwischen Zahlung und Lieferung Zeit, und genau die sichern wir ab: Dein Geld wird geparkt und erst freigegeben, wenn geliefert wurde. Bei einem Drop stellt sich die Frage nicht, der liegt direkt nach dem Kauf bei dir.

Danach ist alles an einem Ort, nämlich privat in deiner Galerie. Vor dem Kauf siehst du nur geschützte Vorschauen, gewässert und in der Auflösung heruntergesetzt. Die volle Qualität kommt erst nach der Zahlung, und das Original ohne Wasserzeichen ist zu dem Zeitpunkt bereits verworfen.

Für wen sich was lohnt

Wenn du jemandes Arbeit über längere Zeit möglich machen willst und dir egal ist, was im Einzelnen dabei herauskommt, ist eine Mitgliedschaft genau dafür gebaut.

Wenn du eine konkrete Vorstellung hast oder einfach etwas Fertiges willst, passt NaughtyBounty besser. Als Drop sofort, oder als Challenge nur für dich. In beiden Fällen zahlst du einmal, und danach gehört es dir.

Bock drauf?

Konto anlegen, Wallet aufladen, durch die Drops schauen oder gleich eine Challenge starten. Kostenlos registrieren und schauen, was daraus wird.

Häufige Fragen

Für alle, die eine konkrete Sache wollen statt jemanden laufend zu unterstützen, ja. Die Modelle lösen unterschiedliche Bedürfnisse.

Nein. Du lädst dein Wallet auf und zahlst pro Sache.

Folgen kannst du, eine Mitgliedschaft gibt es aber nicht. Wer regelmäßig unterstützen will, kauft regelmäßig Drops oder schreibt Challenges aus.

Nein. Jede Challenge steht allen offen, und eigene Drops kannst du ab dem ersten Tag verkaufen.

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